Weder Fisch noch Fleisch, heißt es so schön, wenn man ein Ergebnis nicht so recht einzuschätzen weiß. Auf der einen Seite verpasste es die H1 mit einem möglichen Sieg beim Tabellenneunten den Abstand zum rettenden Ufer weiter zu verkürzen, auf der anderen Seite blieb die Mannschaft erneut ohne Niederlage und hat in der Rückrunde durchaus noch alle Chancen, den Klassenerhalt in der Oberliga zu schaffen. Ein Teil der Hoffnungen ruht auf Jan-Lukas Hinrichs, der nach seinem 3-monatigen USA-Aufenthalt eine deutliche Verstärkung für die Mannschaft darstellen wird. Besonderes Pech war es, dass ausgerechnet er bei seinem ersten Einsatz das 2. Einzel verletzungsbedingt \schenken\" musste. Pech auch, dass eine 6:4-Führung im Entscheidungssatz des Schlussdoppels nicht in den Siegpunkt verwandelt werden konnte.
Die H2 verspielte bereits in den Auftaktdoppeln (0:3) alle Chancen auf einen möglichen Punktgewinn beim TTC Oberlar. Bei der 5:9-Niederlage verliefen zumindest die folgenden Einzel völlig ausgeglichen. Trotz der Niederlage liegt die H2 weiterhin 3 Punkte vor einem Abstiegsplatz der Landesliga. Die befürchtete 3:9-Niederlage kassierte die H3 beim SC Friesheim und hatte mit Gerd Becker (2:0) einen einzigen Spieler, der die Gastgeber ernsthaft unter Druck setzen konnte.
Mit einer 2:9-Niederlage gegen Herbstmeister DJK Eitorf endete eine durchwachsene 1. Serie für die H4 in der Keisliga. Obwohl es 3 Siege und 2 Unentschieden gab, rangiert die Mannschaft um Thomas Schneiders nur auf Platz 10 der Tabelle, hat aber noch alle Chancen auf den Klassenerhalt. \"Jenseits von Gut und Böse\" hat die H5 in der 1. Kreisklasse weder mit dem Auf- noch mit dem Abstieg etwas zu tun. Nach einem verpatzten Start mit 2:4-Punkten steigerte sich die H6 im weiteren Saisonverlauf deutlich und hat mit 17:5-Zählern als Tabellenzweiter sogar noch die Chance auf die Meisterschaft in der 2. Kreisklasse.
Ein trauriges Ende nahm die Saison für die H7 bereits vor Ablauf der Hinrunde, denn nach dreimaligem Nichtantreten folgte die automatische Streichung aus dem laufenden Wettbewerb. Demgegenüber hat sich die H8 im 2. Jahr in der 3. Kreisklasse gut etabliert und weist bei 7:9-Punkten mit 55:52 sogar ein positives Spielverhältnis auf."