Nachdem die Niederkasseler bis zur Mitte der Hinrunde den vorletzten Tabellenplatz zierten, geht es nun aufwärts.
Fünf Punkte aus den letzten drei Spielen sorgen wieder für „normalen“ Blutdruck.
In den Bilanzen ragt das Doppel von Bernd und Tom (7:0) sowie in den Einzeln Basti (10:4) und Tom (7:2) heraus.
Am Samstag tritt hier die benachbarte Bundesliga-Reserve des 1. FC Köln an.
Von der Papierform das stärkste Team der Liga.
Neben Florian Wagner haben auch schon D. Mortazavi, M. Steinfeld, P. Gärtner und J. Pade in der zweithöchsten Tischtennis-Liga aufgeschlagen.
Die Abstellung der Nr. 1 und die langfristige Verletzung von M. Mechler (Nr. 5) sorgten für ständig wechselnde Besetzung.
Außerdem haben die Kölner noch zwei „Edel-Joker“ mit Sperrvermerk im Team III (Steinbach, Redemann).
Florian wird sich wohl auf das BL. II-Duell gegen Jülich am folgenden Sonntag vorbereiten, der Rest ist „Wundertüte“.

Diese Duelle waren in der Vergangenheit vom verbissenen Kampf und überraschenden Ergebnissen geprägt. Vor zwei Jahren stiegen die Kölner nach einer klaren Niederlage sang- und klanglos ab.
Die Prognosen für Samstag decken den Bereich von 3:9 bis 9:3 ab.
Die Zweitvertretung liegt von den Punkten her hinter den Erwartungen.
Natürlich wollen beide Teams die Klasse halten.

Der letzte TTG-Gegner der Hinrunde ist Tabellenführer Porz, eine unlösbare Aufgabe.

Wie sagt man bei der Begrüßung immer so schön:“Wir hoffen auf spannende und faire Spiele.“
Dem ist nichts hinzuzufügen.